Hebammen Mönchengladbach-Viersen

2011

Unterbrochene Vergütungsverhandlungen mit den Krankenkassen

Aus Protest gegen das Angebot der Krankenkassen haben die Hebammenverbände heute die Verhandlungen unterbrochen. Auch Sie können die Proteste tatkräftig unterstützen. Verleihen Sie Ihrer Empörung eine Stimme! Hier finden Sie Musterbriefe, die Sie an die Krankenkassen faxen können. Diese Musterbriefe sollten personalisiert werden.

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Hebammenarbeit darf nicht kaputt gespart werden!

Am kommenden Mittwoch gehen die Verhandlungen zwischen den Hebammenverbänden und den Krankenkassen in die zehnte Runde. Seit Juni 2011 wird über die Gebühren für die freiberuflich erbrachten Hebammenleistungen und über die Betriebskosten für die Geburtshäuser verhandelt. Das bisherige Angebot seitens der Krankenkassen von 1,98% ist den Hebammen nicht ausreichend.

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Am 30.11. Protestaktion in Berlin!

Am 30.November findet in Berlin die vorerst letzte Verhandlungsrunde mit dem GKV-Spitzenverband statt. Diesen wichtigen Termin müssen wir sichtbar machen und medienwirksam ins Licht setzen, denn die Krankenkassen bieten uns lediglich eine Steigerung um 1,98% an.

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IGES-Studie bis 31.10. verlängert!

ie Hebammenbedarfsstudie soll im Ergebnis das widerspiegeln, was unsere Forderung ausmacht: Dass wir zu wenig verdienen. Mitgemacht haben bislang 2.156 Kolleginnen. Das ist für uns zu wenig, um ein umfassendes Gesamtbild zur Vergütungssituation abzugeben. Wir wissen, dass die Themenbereiche der Studie zeitaufwändig sind. Dennoch bitten wir Sie dringend und herzlich, die verbleibende Frist bis zum 31.10.2011 zur Teilnahme zu nutzen

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Länder gegen Hebammen-Modell

Berlin - Während Familienministerin Kristina Schröder im Mutterschutz weilt und sich auf das Leben zu dritt vorbereitet, steht eines ihrer wichtigsten Projekte für Mütter und Väter in weniger geordneten Verhältnissen vor dem Aus.
Denn der Bundesrat blockiert den geplanten Einsatz von Familienhebammen. Um früh einzugreifen, wenn Kinder vernachlässigt werden, sollten von 2012 an intensiv geschulte Familienhebammen überforderte Eltern im ersten Lebensjahr eines Kindes begleiten.

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