Hebammen Mönchengladbach-Viersen

2012

Bei dem heutigen  Spitzengespräch zwischen den gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) und den maßgeblichen Hebammenverbänden kam, was kommen musste: Der GKV-SV versuchte die Hebammen mal wieder mit Krumen, die als Kuchen deklariert waren, abzuspeisen. Von dem Gespräch, zu dem der GKV-SV die Hebammenverbände zur Vermeidung eines Schiedsverfahrens  in der laufenden Verhandlungsrunde geladen hatte, erwarteten sich die Hebammen ein deutlich verbessertes Angebot.

Bei dem heutigen  Spitzengespräch zwischen den gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) und den maßgeblichen Hebammenverbänden kam, was kommen musste: Der GKV-SV versuchte die Hebammen mal wieder mit Krumen, die als Kuchen deklariert waren, abzuspeisen. Von dem Gespräch, zu dem der GKV-SV die Hebammenverbände zur Vermeidung eines Schiedsverfahrens  in der laufenden Verhandlungsrunde geladen hatte, erwarteten sich die Hebammen ein deutlich verbessertes Angebot.

Parallel zu einem kurzfristig vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKVSV)
für Dienstag, den 11. September einberufenen Spitzengespräch mit den
Hebammenverbänden werden Hebammen und Betroffene für eine bessere Vergütung von
Hebammenleistungen protestieren. Mit dem Gespräch will der GKV-SV die Einschaltung
der Schiedsstelle vermeiden.

SPD und Grüne haben sich nach mehrwöchigen Verhandlungen auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Auch die Hebammen sind in ihm ausdrücklich Thema. NRW will sicherstellen, dass auch weiterhin das Recht auf freie Geburtshilfe gewährleistet wird. Zudem setzt sich die NRW-Regierung auf Bundesebene für verbesserte Bedingungen für Hebammen ein.

SPD und Grüne haben sich nach mehrwöchigen Verhandlungen auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Auch die Hebammen sind in ihm ausdrücklich Thema. NRW will sicherstellen, dass auch weiterhin das Recht auf freie Geburtshilfe gewährleistet wird. Zudem setzt sich die NRW-Regierung auf Bundesebene für verbesserte Bedingungen für Hebammen ein.